Das EUDI Wallet kommt. Wir verbinden es mit Ihrem KYC-Prozess.
KYC endet heute im eigenen System.
Ein Kunde wird identifiziert. Eine Prüfung wird durchgeführt. Eine Entscheidung wird getroffen. Und genau dort bleibt sie. Sobald dieselbe Information in einem anderen System benötigt wird, beginnt alles von vorne. Neue Prüfung. Neue Daten. Manueller Abgleich.
Mit dem EUDI Wallet funktioniert das nicht mehr. Nutzer bringen ihre Nachweise selbst mit. Zum Beispiel eine PID. Ihre Systeme müssen diese Nachweise verarbeiten und in Entscheidungen einbeziehen. KYC darf deshalb nicht im System enden. Es muss anschlussfähig werden.
PID prüfen. Ergebnis nutzen. Systeme verbinden.
Nutzer bringen ihre Identität aus dem EUDI Wallet mit. SOWL empfängt den Nachweis, prüft ihn und überführt das Ergebnis in Ihre bestehenden KYC-Prozesse. Was einmal geprüft wurde, steht anderen Systemen direkt zur Verfügung. Ohne erneute Prüfung, ohne manuellen Abgleich.
KYC-Infrastruktur auf das EUDI Wallet vorbereiten.
Ein europäisches Finanzinstitut betrieb eine CIAM-Infrastruktur, die seit Jahren nicht grundlegend überarbeitet worden war. Bis 2027 müssen europäische Finanzinstitute die EUDI Wallet verarbeiten können. esatus baute die bestehende CIAM-Infrastruktur so um, dass sie Identitätsnachweise aus dem EUDI Wallet empfangen und verarbeiten kann, ohne die laufende Produktion zu unterbrechen.
Wir zeigen Ihnen, wie Ihr KYC an das EUDI Wallet angebunden wird.
Sie zeigen uns, wie Ihre KYC-Prozesse heute funktionieren.
Wir zeigen Ihnen, wie daraus nutzbare Nachweise werden.