Wir gestalten die Standards, die unsere Arbeit ermöglichen.
SEIT 2015 DABEI. NICHT ALS ZUSCHAUER.
Digitale Identitäten funktionieren nur, wenn die Grundlagen stimmen: offene Standards, interoperable Protokolle und klare Governance-Strukturen. Diese entstehen in Gremien, Arbeitsgruppen und Communities, in denen entschieden wird, wie Nachweise ausgestellt, geprüft und genutzt werden.
esatus arbeitet seit Jahren aktiv in diesen Strukturen mit. Nicht weil es zum Erscheinungsbild gehört, sondern weil die Ergebnisse direkt in unsere Projekte und in SOWL einfließen. Was wir dort mitgestalten, nutzen unsere Kunden.
Mitentscheiden, wie es funktionieren soll.
Nicht implementieren, was andere entschieden haben.
GREMIEN, IN DENEN esatus AKTIV IST.
Die folgende Übersicht zeigt Organisationen, in denen esatus Mitglied, Gründungsmitglied oder aktiver Beitragsleister ist. Unser CIO Dr. Andre Kudra vertritt esatus in vielen dieser Strukturen persönlich und bringt die Perspektive produktiver Systemintegration direkt in die Standardisierungsarbeit ein.
Organisationen, in denen wir aktiv sind.
WO STANDARDS ENTSTEHEN, DIE UNSERE ARBEIT TRAGEN.
In ISO/TC307 und CEN WG1 werden die technischen Grundlagen für dezentrales Identitätsmanagement erarbeitet. Arbeitsgruppen wie WG1 (Terminologie und Architektur), WG4 (Datenschutz), WG5 (Identitätsnachweis) und WG6 (Verifiable Credentials) definieren, wie Nachweise strukturiert, gesichert und ausgetauscht werden.
esatus bringt hier die Perspektive produktiver Systemintegration ein. Was in diesen Gruppen entschieden wird, beeinflusst direkt, wie SOWL entwickelt wird und welche Protokolle in Kundenprojekten nutzbar sind.
Müssen Sie diese Gremien kennen? Nein. Wir kennen sie für Sie.
Unser Maßstab in jedem Gremium.
Standards, die wir mitgestalten, müssen in echten Systemen funktionieren.
VOM GREMIUM IN DIE STAATLICHE PRAXIS.
esatus war zentraler Technologieanbieter der ID Wallet Initiative des Bundeskanzleramts und hat mit SOWL die technische Kernkomponente beigesteuert. Parallel dazu unterstützte esatus das Bundesministerium des Innern bei der Implementierung der EUDI Wallet. Diese Projekte entstanden nicht trotz der Gremienarbeit, sondern wegen ihr.
Wer früh in den richtigen Gruppen mitarbeitet, versteht die regulatorischen Anforderungen nicht erst, wenn sie verbindlich werden. Sondern während sie entstehen.
OFFEN, VERNETZT, PRAKTISCH ORIENTIERT.
Der Internet Identity Workshop (IIW), die Digital Identity unConference Europe (DICE) und Rebooting the Web of Trust (RWOT) sind bzw. waren die wichtigsten offenen Foren der dezentralen Identitätscommunity. esatus ist und war dort regelmäßig vertreten. Um Entwürfe zu diskutieren, frühe Implementierungen zu testen und Standards in der Praxis zu erproben, bevor sie verabschiedet werden.
Hinzu kommen Engagements bei MyData für menschenzentrierte Datenlösungen sowie im Network of Networks, bei dem esatus Gründungsmitglied und Host war. Über die Decentralized Identity Foundation trägt esatus zu offen standardisierten, dezentralen Identitätsökosystemen bei.
Sie wollen wissen, welche Standards für Ihre Systeme relevant werden?
Wir ordnen ein, was in den Gremien entschieden wird, und zeigen, was das für Ihre Architektur bedeutet.